Finnish

Gut gelaunt beginnt ein jun­ger Mann sei­nen Tag. Er weiß, dass er heu­te Post bekom­men wird, denn er hat sich selbst ein Paket geschickt. Auf die­se Wei­se möch­te er die schö­ne Post­bo­tin ken­nen ler­nen, die er schon län­ger von sei­nem Fen­ster aus beob­ach­tet.

Doch wie soll er sie anspre­chen? Wie wird aus einer Begeg­nung eine Berüh­rung, ein gemein­sa­mer Anfang, eine Bezie­hung? Wel­che Zukunft erwar­tet ein ver­lieb­tes jun­ges Paar? Und was, wenn sich die Ange­be­te­te ein­fach wie­der umdreht und geht?

 

Der Autor

Mar­tin Heck­manns, Jahr­gang 1971, ist Autor von Thea­ter­stücken und seit 2009 Dra­ma­turg und Haus­au­tor am Staats­schau­spiel Dres­den. Mit dem Stück Schieß doch, Kauf­haus! wur­de er in der Thea­ter heu­te-Kri­tiker­um­fra­ge zum Nach­wuchs­au­tor des Jah­res 2002 gewählt. Wei­te­re Aus­zeich­nun­gen folg­ten, unter ande­rem für das Stück Kränk 2004. Heck­manns stu­dier­te Kom­pa­ra­ti­stik, Geschich­te und Phi­lo­so­phie.

Das schreibt die Presse

Fleisch­fach­ver­käu­fe­rin­nen­lä­cheln zum Anfas­sen” – Arti­kel in der Geln­häu­ser Neu­en Zei­tung, März 2011 (pdf)
“Dubio­se Machen­schaf­ten in der Kir­che” – Arti­kel im Hanau­er Anzei­ger, April 2011 (pdf)
“Reduk­ti­on auf das Wesent­li­che” – Arti­kel in der Geln­häu­ser Neu­en Zei­tung, Mai 2011 (pdf)

Regie Gun­vor Schmidt, Anke Grahl
Dar­stel­ler Phil­ip­pe Genêt, Anke Grahl, Jens Jan­tur, Gun­vor Schmidt