Glückliche Zeiten

Zum Stück

Ein Fami­li­en­tref­fen anläss­lich einer Din­ner­par­ty zu Lau­ras Geburts­tag – “Glück­li­che Zei­ten”?!
Drei Tische in einem son­der­li­chen Restau­rant, am Tisch in der Mit­te die Gegen­wart, links die Ver­gan­gen­heit und rechts die Zukunft. Aus den Bruch­stücken der ein­zel­nen Zei­ten ergibt sich eine äußerst komi­sche, aber auch dra­ma­ti­sche und span­nen­de Fami­li­en­sa­ga, deren Abgrün­de der Zuschau­er selbst all­mäh­lich zusam­men­fügt und die ihm eine Über­ra­schung nach der ande­ren bie­tet. Wer liebt wen und wer hasst wen, wer intri­giert und vor allem war­um? Und was hat die selt­sa­me Bedie­nung damit zu tun…?

Zum Autor

Alan Ayck­bourn wur­de 1939 in Hamp­stead, Eng­land gebo­ren. Er wuchs bei der Mut­ter in Stai­nes, Sus­sex auf. Sei­ne Thea­ter­lauf­bahn begann er mit sieb­zehn Jah­ren als Schau­spie­ler auf einer Büh­ne in Edin­burgh, Schott­land. Es folg­ten Wort­hing und Oxford in Eng­land. 1959 ver­fass­te er sein erstes Thea­ter­stück The Squa­re Cat. Sei­ne Popu­la­ri­tät wuchs ste­tig mit den näch­sten Stücken wie Rela­tively Speaking (1967), How the Other Half Loves (1969), Man of the Moment (1990), Time of my Life (Glück­li­che Zei­ten 1993), Game Plan (2002), um nur eini­ge zu nen­nen. Fast alle wur­den für das Fern­se­hen bear­bei­tet.
Ayck­bourn gilt heu­te als einer der wich­tig­sten Neue­rer des well-made-play und Dra­ma­ti­ker gesell­schaft­li­cher Komö­di­en. Mit ihm wur­de in Eng­land als neue Form die Arenabüh­ne ein­ge­führt.