goldfischen

Der BWL-Stu­dent Nick steht kurz vor sei­ner Abschluss­prü­fung. Bank­kar­rie­re und BMW schei­nen zum Grei­fen nah. Sei­ne Zukunft ist prä­zi­se geplant. Er wird es zu etwas brin­gen.

Doch plötz­lich stür­men sei­ne alten Freun­de Mar­tin und Kat­ja in die­se Ord­nung. Dro­gen, Sex und der ganz gro­ße Spaß – das ist ihre Devi­se. Sie nisten sich ein, hal­ten ihn vom Ler­nen ab und ver­füh­ren ihn zu einer „end­lo­sen Par­ty“.

Und Nick ist nicht ihr erstes Opfer. Mit per­fi­den Metho­den neh­men sie ihm die Ori­en­tie­rung und rei­ßen ihn aus sei­ner Bahn. Schnell steckt er mit­ten­drin im Spiel der bei­den, ein Spiel um Lie­be, Lüge und Ver­rat, schließ­lich ein Spiel um Leben und Tod.

Jan Neumann

Jan Neu­mann, gebo­ren 1975 in Mün­chen, ist Schau­spie­ler, Regis­seur und Autor zahl­rei­cher Thea­ter­stücke. 2011 erhielt er den För­der­preis Komi­sche Lite­ra­tur 2011.

Jan Neu­mann hat einen schar­fen Blick für die klei­nen und gro­ßen Dra­men im All­täg­li­chen. Sein Thea­ter ist unter­halt­sam und über­ra­schend; sei­ne Figu­ren authen­tisch und prä­zi­se gezeich­net. Ohne Scheu nähert er sich den gro­ßen The­men des Lebens – Lie­be, Krank­heit, Wahn­sinn, Tod – und schickt sei­ne Figu­ren immer wie­der auf die Suche nach dem Sinn hin­ter alle­dem.

gold­fi­schen, Neu­manns erstes eige­nes Stück, wur­de am 09. März 2004 am Schau­spiel Köln urauf­ge­führt.

Das schreibt die Presse

Haut­nah, mit über­ra­schen­den Wen­dun­gen’ – Arti­kel im Geln­häu­ser Tage­blatt, 3. April 2012

Drei Gold­fi­sche an der Wand” – Arti­kel in der Geln­häu­ser Neu­en Zei­tung, 3. April 2012 (pdf)

Regie Phil­ip­pe Genêt
Dar­stel­ler Kar­lo Gru­ja, Gun­vor Schmidt, Uwe Zin­ßer
Regie­as­si­stenz Anke Grahl